AfD-Fraktion fordert: Gendersprache stoppen / Wolf: „Bevormundend, unverständlich und häufig albern!“

1
180

Die AfD-Fraktion beantragt, dass die erzwungene Gendersprache in der Hamburger Verwaltung abgeschafft wird (Drucksache 21/11846).

Dazu der Vorsitzende der AfD-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft Dr. Alexander Wolf:
„Die abstruse und ideologiebetriebene Gendersprache ist bevormundend, unverständlich und häufig albern. Deshalb lehnen wir diese behördlich verordnete „Zwangsbeglückung“ als Eingriff in die natürlich gewachsene Kultur und Tradition unserer Sprache ab.
Wir plädieren für die Rückkehr zum traditionellen Sprachgebrauch und für ein Ende dieser Kunstsprache – wie es in Frankreich der Premierminister Edouard Philippe im Herbst 2017 verfügte: „Die wichtigen Staatsverwaltungen müssen sich aus Gründen der Verständlichkeit und der Klarheit an die grammatischen und syntaktischen Regeln halten.““

Bildnachweis: Coyote III – Eigenes WerkCC-BY-SA 4.0

1 Kommentar

  1. Diese erzwungene, unnatürliche Sprachverschandelung treibt immer schlimmere Blüten.
    Jetzt gibt es eine ersten Lichtblick für Hamburg.
    Das sogenannte Zentrum für genderwissen soll jetzt endlich geschlossen werden, wie ich einer Pressemitteilung entnommen habe. Endlich!
    https://www.gew-hamburg.de/themen/hochschule-und-forschung/gew-fordert-zeitnahe-entscheidung-zur-stellenbesetzung-der-leitung
    Schluss mit der Verschwendung von Steuergeldern auf Kosten der normalen Bürger

    Ich würde mich freuen, wenn sie sich dafür einsetzen, dass es bei diesem Beschluss bleibt!!

Schreibe einen Kommentar zu Dietrich Zeppelin Antwort abbrechen

Please enter your comment!
Please enter your name here

17 + sechzehn =