AfD-Fraktion fordert mehr Ladestationen für Elektrofahrräder / Ehlebracht: „Mehr Stromtankstellen müssen her!“

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Der rot-grüne Senat will den Radverkehrsanteil erhöhen. Alternative Verkehrsmittel und die dazugehörige Infrastruktur müssen aber attraktiver werden.
Insbesondere das Elektrofahrrad könnte eine wichtigere Rolle spielen, aber dafür ist ein flächendeckendes Angebot an Ladestationen notwendig, was derzeit durch die 105 existierenden Stationen nicht gewährleistet ist.

Die AfD-Fraktion beantragt, dass Hamburg das Angebot von E-Bike-Ladestationen ausbaut, insbesondere an Bike+Ride-, U- und S-Bahn-Stationen, Unternehmenszentralen sowie Veranstaltungszentren und dabei gleichzeitig den Servicegedanken betont (Drucksache 21/ 10911).

Dazu sagt der verkehrspolitische Sprecher der AfD-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft Detlef Ehlebracht:
„Ob Sportgerät oder Verkehrsmittel: Elektrofahrräder werden immer beliebter. Deshalb machen wir uns stark für den Ausbau von Ladestationen bei gleichzeitiger Stärkung des Servicegedankens. Statt nur eine Streckerverbindung anzubieten, beinhaltet unser Vorschlag der Ladeboxen die Möglichkeit Utensilien wie den Fahrradhelm etc. zu verstauen – ein wichtiger Zugewinn an Komfort und Sicherheit. Dies ist wichtig, um den unterstützenswerten Trend zum Elektrofahrrad zu begleiten. Gerade im Hinblick auf Pendler, denn ein attraktives und flächendeckendes Angebot an Stromtankstellen könnte mehr PKW-Berufspendler zum Umsteigen bewegen. Aber auch den Senioren ermöglicht das E-Bike einen Mobilitätszugewinn bzw. eine nennenswerte Ausdehnung ihrer Reichweite aus eigener Kraft.“

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