Rot-grüner Senat investiert Millionen in Flüchtlings-Stadtteil / AfD-Fraktion befürchtet Fehlentwicklungen

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Der Senat versucht mit der Einrichtung des RISE-Fördergebiets (Rahmenprogramm Integrierte Stadtteilentwicklung) und der damit verbundenen Finanzspritze, die Grundlage für die Integration in der Flüchtlings-Großsiedlung Mittlerer Landweg (2400 Flüchtlinge) zu schaffen. Derzeit leben dort 650 Bewohner.

Dazu der stadtentwicklungspolitische Sprecher der AfD-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft Detlef Ehlebracht:

„Für den Senat ist das RISE ein Allheilmittel für Problemstadtteile, es ist eine Art Intensivstation für kranke Quartiere. Aber der rot-grüne Senat  hat sich die Probleme am Mittleren Landweg durch mangelhafte Stadtplanung selbst geschaffen.
Bei den Dimensionen stellt sich übrigens die Frage, wer dort wen integrieren soll? Wir werden die Entwicklung sehr genau beobachten, aber wir befürchten, dass hier kein positives Beispiel für Integration entstehen wird.“

2 Kommentare

  1. Die aktuelle Situation in Frankreich zeigt deutlich welche Gefahren drohen.
    …wer dort wen integrieren soll….Z.B. die Kinder derjenigen die schon länger hier leben, mit und ohne Mihigru. Diese Kinder werden in ihren Lebenschancen beeinträchtigt. Aus der Diskussion um das Betreuungsgeld weiß ich noch wie unglaublich wichtig Frühkindliche Bildung für einjährige war. Und jetzt ? 2, 5 , 10, 15 jährige ohne Frühkindliche Bildung ? Kein Problem ? Man kann nur staunen.
    WELT On: Die Spitzenkandidatin der SPD HH will Wahlrecht für Ausländer und Quoten für Migranten.
    WELT On : erneut Problem mit bestimmten Zugewanderten (diesmal ca. 100). Die Polizei hat gut zu tun und es wird immer spannender.
    WELT on : Mord an einer Flüchtlingshelferin. Es gibt Tätigkeiten die offensichtlich gefahrengeneigter sind als man annehmen sollte.
    MfG

    • @ernsthaft „WELT On : erneut Problem mit bestimmten Zugewanderten (diesmal ca. 100). Die Polizei hat gut zu tun und es wird immer spannender.“

      Und was passiert mit dem messerschwingenden „beinahe Kehlendurchneider“? Er wurde nach Feststellung der Personalien auf freien Fuß gesetzt. Und seine „Kumpels“ waren sofort zur Stelle, um wieder mal gegen die Polizei zu pöbeln und Gewalt auszuüben.

      Und dann gibt es einen Abgeordneten der GRÜNEN, der der Polizei „versuchte Hinrichtung“ unterstellt, wenn sich ein Polizist gegen die Angriffe auf sein Leben wehrt.

      Wo passiert? Nicht im Kongo, nicht im Urwald – hier in Hamburg, wo der Bürgermeister sich seit drei Jahren von den sog. Lampedusa-Flüchtlingen auf der Nase rumtanzen lässt!

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