Sind 25 Prozent der Hamburger Polizeibeamten politisch rechts bis rechts außen? Zu diesem Schluss kommt das Forschungsprojekt „Demokratiebezogene Einstellungen und Werthaltungen innerhalb der Polizei Hamburg“ (DeWePol). Es handelt sich um die erste systematische Analyse dieser Art in Hamburg. An der Studie nahmen 2.000 Beschäftigte der Polizei Hamburg teil. Die Forscher empfehlen mehr politische Bildung und gezielte Reformen in Ausbildung und Arbeitsalltag. Kritik an der Studie kommt von der Deutschen Polizeigewerkschaft, demnach sei sie mit nur 13 Prozent Beteiligung nicht repräsentativ.
Dazu der AfD-Fraktionschef und innenpolitische Sprecher Dirk Nockemann:
„Heute wird jeder als rechts, rechtsradikal oder rechtsextrem bezeichnet, der die teils unhaltbaren Zustände in unserem Land offen und kritisch anspricht. Alle Begriffe werden bewusst und pauschal in einen Topf geworfen, um ein negatives Bild zu erzeugen. Rechtssein ist eben nicht rechtsextrem und daher so zulässig wie Linkssein. Unsere Polizei steht für Recht und Ordnung. Die Männer und Frauen im Polizeidienst garantieren Tag und Nacht unsere Sicherheit. Sie kriegen die Negativfolgen der Massenmigration – die unverhältnismäßig hohe Ausländerkriminalität – tagtäglich am eigenen Leib zu spüren.
Die hohe Ausländerkriminalität ist ein Produkt ruinöser Migrationspolitik. Während Linksgrüne in ihrer Seifenblase leben und die Realität verleugnen, werden unsere Ordnungshüter täglich aufs Neue mit der bitteren Realität konfrontiert. Mehr noch: Unseren Polizeibeamten wird von Linksgrünen zunehmend Misstrauen entgegengebracht. Sie verdienen mehr Rückhalt – sie sind es, die für uns den Kopf hinhalten.“