Innere Sicherheit in Hamburg auf Tiefpunkt: Bei Fahrt über die Reeperbahn posieren Tschetschenen mit scharfer Schusswaffe und Munition

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Seit Jahren weist die AfD-Fraktion Hamburg daraufhin, dass die Innere Sicherheit in Hamburg nicht mehr flächendeckend gewährleistet ist. Wie sicher sich Kriminelle mittlerweile in Hamburg fühlen, hatte zuletzt das Video einer wilden Schießerei am Dammtorbahnhof gezeigt, als ein Migrant im Oktober mit einer scharfen Waffe das Feuer auf mehrere Personen eröffnete. Dass bewaffnete Straftäter offenbar schon lange keine Ausnahme, sondern die Regel darstellen, belegt ein Video von September 2016 (ab Minute 10:40), das der AfD-Fraktion jetzt zugespielt wurde. Zu sehen ist ein Tschetschene, der während einer Fahrt über die Reeperbahn eine scharfe Pistole in die Kamera hält und erklärt: „Mit dieser Waffe werden wir jeden töten, der gegen Präsident Kadyrov ist. Wir befinden uns hier in Hamburg, wir kontrollieren diese Stadt!“

Dazu ein Mitglied der AfD-Fraktion:
„Diese ausufernde Kriminalität ist der Hansestadt Hamburg unwürdig! Der Senat muss endlich den Schlussstrich ziehen. Die Tatsache, dass Migranten unverhohlen über die Reeperbahn fahren, eine scharfe Schusswaffe in die Kamera halten, Morddrohungen aussprechen und erklären, Hamburg werde von ihnen kontrolliert, zeigt, wie sehr die Innere Sicherheit unter Rot-Grün leidet. Dass es sich im vorliegenden Fall womöglich auch noch um Islamisten handelt, setzt dem Ganzen die Krone auf. Anstatt sich die Lage fortwährend schön zu reden, muss der Senat endlich die Realität anerkennen, um nicht jedes Mal aufs Neue von dieser eingeholt zu werden. Es geht um die Sicherheit unserer Bürger!“

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