Neue Vorwürfe gegen DITIB / AfD-Fraktion fordert endlich die sofortige Auflösung des Staatvertrages

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Der türkisch-islamische Verband DITIB steht seit Monaten in der Kritik. Laut der jüngsten NDR-Berichterstattung gibt es neue und konkrete Vorwürfe gegen Funktionäre der DITIB in Hamburg.

Dazu der Fraktionsvorsitzende der AfD-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft Prof. Dr. Jörn Kruse:

„Nach der jüngsten Berichterstattung des NDR kann kein Zweifel mehr an der antidemokratischen und islamistischen Gesinnung und Politik der DITIB bestehen. Die Vorstellung, dass der Senat eine Institution durch einen Staatsvertrag begünstigt, deren Funktionäre öffentlich erklären, auf die Demokratie in Deutschland zu spucken und zudem den Wert von Andersgläubigen infrage stellen, ist unerträglich. Mit jedem Tag, da der Staatsvertrag mit der DITIB fortbesteht, wird das Vertrauen der Bürger in den Senat weiter erschüttert. Es kann nicht sein, dass ideologische Verblendung die Politik handlungsunfähig macht. Deshalb fordert die AfD-Fraktion erneut, den Staatsvertrag mit sofortiger Wirkung aufzukündigen.“

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