Anschlag in Berlin / AfD-Fraktion Hamburg ist entsetzt

4
67

Hamburg, 20.12.2016 – Die AfD-Fraktion Hamburg hat mit großer Sorge und Entsetzen die Nachricht vom Anschlag auf einen Berliner Weihnachtsmarkt aufgenommen.

Dazu der Fraktionsvorsitzende der AfD-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft Prof. Dr. Jörn Kruse:

„Der Terror ist in den letzten Monaten mehr und mehr auch in Deutschland angekommen. Kurz vor Weihnachten trifft uns der feige Anschlag tief ins Mark und macht uns fassungslos. Wir trauern mit den Opfern und ihren Angehörigen. Es darf nicht einfach zur politischen Tagesordnung übergegangen werden. In Deutschland wollen wir es nicht ertragen, dass es zum Normalfall wird, wenn wir unsere Feste und Feierlichkeiten nur noch unter massivem Polizeischutz begehen können. Wir wollen in Frieden und ohne Angst leben. Denn Berlin hätte auch Köln, München oder Hamburg sein können.“

Der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft Dirk Nockemann ergänzt:

„Dieser Anschlag macht traurig und wütend. Perfide ist die Tendenz von gewissen Meinungsmachern in Politik und Medien, deren größte Sorge es ist, dass diese bestialische Tat einer Partei nutzen könnte. Gerade diese Meinungsmacher stellen ihre eigene Ideologie vor die menschliche Tragödie. Die AfD steht für Sicherheit und Ordnung. Denn ohne Sicherheit werden unsere Freiheiten immer weiter eingeschränkt. Die Ermittlungsbehörden müssen in dieser aufgeheizten Atmosphäre jetzt ihre Arbeit machen. Aber Deutschland wird nach Berlin nicht mehr dasselbe Land sein.“

4 Kommentare

  1. Tote, Verletzte, besorgte Bürger, aber es wurde nichts verkehrt gemacht. Oder doch ? Wenn doch, was ? Ich weiß es, würde es aber gern von den Verantwortlichen hören…..

  2. Liebe Gegner,

    ich hab noch die Schlagzeile von letzter Woche aus Wasserburg a. Inn in Erinnerung:

    „AfD öffnet Stand am Weihnachtsmarkt – und ist bald von singenden Gegnern umringt“

    Muss bitter sein, wenn die von der AfD stets vorausgesagte Realität die Naivität überrollt und Euer dümmliches „Protestsingen“ von gellenden Schreien des Schmerzes und des Sterbens übertönt wird, oder?

    Macht Euch keinen Kopf. Ein überzeugter Gutmensch lässt sich von den paar Toten und Verletzten das Weltbild nicht erschüttern. Opfer müssen gebracht werden. Und auch bei den flächendeckend zunehmenden „Einzelfällen“ auf unseren Straßen, Parks und Schulen kann man einfach wegschauen. Wer sich Sorgen macht, Kritik äußert und das begründen will, wird niedergesungen.

    Singt schön weiter, Ihr guten Menschen

  3. Europas Außengrenzen wollen unsere Bundestagsparteien nicht sichern (Festung Europa), nun versuchen sie „weiche Ziele“ wie Weihnachtsmärkte in ganz Deutschland zu sichern. Ich wünsche trotzdem viel Erfolg.

  4. In Hamburg soll es ja auch etwa 350 sogenannte Gefährder geben. Hoffentlich werden die besser bewacht, als der gesuchte Tunesier. Noch besser wäre es allerdings, sie umgehend dahin abzuschieben, wo sie sich wohlfühlen können. Die CSU hat mir ihren derzeitigen Forderungen nach einem Überdenken der Asyl- und Abschiebepolitik Recht. Komischerweise bezeichnet sie noch niemand als Rechtpopulisten. Liegt vielleicht daran, dass die CSU eben nur einen Kopierversuch macht.

Kommentieren Sie den Artikel

Please enter your comment!
Please enter your name here

1 × 2 =