Linksextremistische Gewalt in Hamburg / Baumann: „Rote Flora dichtmachen“

Die sogenannte Rote Flora ist seit 1989 ein wichtiges Zentrum der Linksextremisten in Hamburg und war eine zentrale Anlaufstelle der angereisten linksextremistischen Gewalttäter zum G20-Gipfel. Seit 2014 ist der Eigentümer die Lawaetz-Stiftung, die zu 100 Prozent der Hansestadt und damit dem Bürger gehört.

Dazu der Fraktionsvorsitzende der AfD-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft Dr. Bernd Baumann:
„Die Rote Flora als linksextremistische Kommandozentrale muss so schnell wie rechtlich und sicherheitstechnisch möglich geschlossen werden. Über Jahrzehnte gedieh dort der Linksextremismus und baute einen schlagkräftigen Apparat auf. Das muss ein Ende haben. Dabei darf man nicht vergessen, dass auch der CDU-geführte Senat  selbst mit absoluter Parlamentsmehrheit  die Rote Flora gewähren ließ. Deshalb können sie sich jetzt nicht als Vorkämpfer gegen den Linksextremismus aufspielen.“

Der innenpolitische Sprecher Dirk Nockemann ergänzt:
„Wichtig ist dabei, dass es nicht bei reiner Symbolpolitik bleiben darf. Es gibt noch andere linksextremistische Zentren in Hamburg bzw. öffentlich geförderte Einrichtungen, die linksextreme Gruppierungen tolerieren. Deshalb fordert die AfD-Fraktion die Einrichtung eines Untersuchungsausschusses, damit der Linksextremismus in Hamburg grundsätzlich weder direkt noch indirekt durch die öffentliche Hand gefördert bzw. geduldet wird. Das sind wir den Bürgern Hamburgs und Deutschlands schuldig.“

5 Kommentare zu “Linksextremistische Gewalt in Hamburg / Baumann: „Rote Flora dichtmachen“

  1. Wolfgang Antworten

    Na bitte. Wie vorausgesagt. Nun hat die Presse endlich offiziell die Nazis ausgepackt:

    http://www.mopo.de/hamburg/g20/bei-krawallen-in-der-schanze-auch-rechte-randalierten-mit-27941982

    Zum heilen linken Weltbild fehlt jetzt nur noch, dass die AfD die Krawalle von langer Hand eingefädelt hatte….

    Viele Grüße

  2. Wolfgang Antworten

    Wer solche Parteifreunde hat, braucht keine Feinde mehr:

    “AfD-Abgeordnete fordert Erschießung von Plünderern”

    Viele Grüße

  3. Wolfgang Antworten

    Geschafft!

    Nach moslemischen Anschlägen dauert es so im Schnitt drei Tage, bis wir wissen, dass die Täter keine “richtigen” Moslems waren.

    Bei den Linken hats ne Woche gedauert. Nun aber wird endlich getitelt:

    Russen, Neonazis und Zivilfahnder: Wer randalierte in Hamburg?

    https://www.shz.de/deutschland-welt/politik/russen-neonazis-und-zivilfahnder-wer-randalierte-in-hamburg-id17293496.html

    Nächste Woche werden wir dann lesen, dass es eigentlich doch so ne Art Hafengeburtstag war. Wetten?

    Viele Grüße

  4. kataplektor Antworten

    Wer die Sicherheit für alle garantiert, dann aber die Bürger nicht vor den Chaoten schützt oder schützen kann, der hat dafür die volle Verantwortung zu übernehmen.
    Wer bezahlt denn die Schäden? Ach, der Senat. Wie großzügig! Und woher kommt das Geld?
    Wenn ich mich auf einen Bürgermeister nicht mehr verlassen kann, dann hat er sein Amt zu verlassen!

  5. Wolfgang Antworten

    Fast hätten die G20-“Proteste” doch noch ein spätes Todesopfer gefordert…

    Ich bin beim Lachen fast erstickt.

    http://www.mopo.de/hamburg/opferrolle-nach-g20-krawallen–linke-wollen-gegen-linken-feindlichkeit-demonstrieren-27989908

    Viele Grüße

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