AfD-Fraktion beantragt: Hamburgische Bürgerschaft dankt der Polizei! / Kruse: „Polizisten mussten jahrelange Verfehlungen der Politik ausbaden“

Das staatliche Gewaltmonopol wurde von Linksextremisten und Gewalttätern zum G20-Gipfel in Hamburg zeitweise außer Kraft gesetzt. Die bittere Bilanz der Gewaltorgie: 476 verletzte Polizisten und eine verunsicherte Bevölkerung.
Deshalb beantragt die AfD-Fraktion in der heutigen Sitzung der Hamburgischen Bürgerschaft, dass die Bürgerschaft der Polizei und den Einsatzkräften für ihren engagierten und aufopferungsvollen Einsatz dankt. Außerdem soll die Bürgerschaft die Straftaten von Linksextremisten und Gewalttätern verurteilen.

Dazu der Fraktionsvorsitzende der AfD-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft Prof. Dr. Jörn Kruse:
„Nach dem G20-Gipfel und der tagelangen Gewalteskalation müssen wir in der Hamburgischen Bürgerschaft klare und unmissverständliche Signale aussenden.
Die Ursache der Gewalteskalation ist unter anderem eine falschverstandene Kultur des Tolerierens – und sogar der direkten und indirekten Förderung – des Linksextremismus. Diese Unkultur bekamen jetzt die tapferen Polizisten und Einsatzkräfte – teilweise in lebensgefährlichen Situationen – zu spüren. Sie mussten die jahrzehntelangen Verfehlungen der Politik beim ausgebliebenen Kampf gegen Linksextremismus ausbaden.
Ihnen gebührt unser Dank. Und die Hamburgische Bürgerschaft ist der richtige Ort, dies in einer Erklärung zu tun.“

4 Kommentare zu “AfD-Fraktion beantragt: Hamburgische Bürgerschaft dankt der Polizei! / Kruse: „Polizisten mussten jahrelange Verfehlungen der Politik ausbaden“

  1. Wolfgang Antworten

    Die Polizei hat unter Lebensgefahr schlimmste Verbrecher eingefangen. Nun wurden die Verbrecher von unserer Justiz wieder freigelassen. Was nützen danksagende Lippenbekenntnisse, wenn man gleichzeitg die geleistete Polizeiarbeit mit Füßen tritt?

    Die AfD sollte beantragen, dass die Polizei nur noch in Stadtteilen tätig wird, in denen das einstimmig von der Bürgerschaft gefordert und gefördert wird.

    Die Schanze gehört zur Zeit nachweislich nicht dazu. Auch die Dealer-Parks von St.Georg nicht. Als raus mit der Polizei aus diesen von den rotlinksgrünen Politikern gewünschten polizeifreien Gebieten.

    Viele Grüße

  2. Wolfgang Antworten

    Gegen 35 Polizisten wird u.a. wegen Körperverletzungen ermittelt. Diese Anzahl könne aber noch steigen.

    Nach den politischen Lippenbekenntnissen der ersten drei Tage kommt jetzt die Zeit der linksgrünrot gefärbten juristischen Abrechnung. Unverzügliche Freilassung der Calvin Klein tragenden Bubis aus bestem Elternhaus. Aber konsequentes Verfolgen der “Cop”-Spaßbremsen.

    Viele Grüße

  3. ernsthaft Antworten

    Der Kampf um die Deutungshoheit tobt….die “Linken” haben mit der Gewalt nichts zu tun…..
    Heute gibt es 2 Großveranstaltungen in HH. es werden 300.000 Besucher erwartet….
    Wer erwartet vergleichbare Gewalt von Sport bzw. Schlagerfans ? Keiner …? Warum nicht ?
    Scheint wohl doch an “Links” zu liegen….
    MfG

  4. kataplektor Antworten

    Rote Flora, offene Drogendealerei in St. Georg und das Lampedusa-zelt am Hauptbahnhof sind nur drei Beispiele, wie sich unser Rot-Grüner Senat schon lange auf der Nase rumtanzen lässt.
    Würde ich die Sprüche, die an der Flora angemalt sind oder als Transparent dort hängen, irgendwo öffentlich machen, wäre ich vor dem Kadi.
    Genauso würde es mir gehen, wenn ich mein Zelt auf dem Hachmannplatz aufschlüge und mich mit Hilfe von Schlägertrupps weigern würde, dort wieder abzubauen.
    Und der “Selbstverbraucher” mit 2g “zuviel”, wird erwischt und bestraft. Da ist ja auch keine große Gegenwehr zu erwarten. St. Georg ist schon lange in der Hand der Drogenmafia. Strafverfolgung – ist nicht.
    Es wird dringend Zeit, RotGrün abzuwählen, damit Hamburg in allen Stadtteilen wieder liebenswert und begehbar wird.

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>