Linksextremisten beschmieren Gefallenendenkmal / Wolf: „Angriff auf unsere Geschichte“

1
138

Linksextremisten beschmierten am Wochenende das Gefallenendenkmal am Dammtorbahnhof. Von der Inschrift „Deutschland muss leben, und wenn wir sterben müssen“ ist nach der Attacke nur noch zu lesen: „Deutschland … muss sterben“.


Die Linksextremisten werden in einem wohlwollenden taz-Beitrag zitiert: „Wir alle wissen: Der deutsche Reichtum wurde mit auf rassistischer Ausbeutung aufgebaut. Wir als BIPoC (Anm. d. Verf.: schwarze, indigene und farbige Menschen) in Deutschland werden nicht länger um Integration oder Teilhabe betteln, wir werden dieses faschistische System angreifen: 500 Jahre Kolonialismus reichen. Wir fordern euch auf und laden euch ein, mit uns sämtliche neokoloniale Infrastruktur und das koloniale Erbe, wie es auch hier in Hamburg sichtbar wird, anzugreifen.“

Dazu der Fraktionsvizechef und kulturpolitische Sprecher Dr. Alexander Wolf:
„Die linksextreme Attacke ist ein Angriff auf unsere Geschichte; dazu gehört auch das würdige Gedenken an die Gefallenen. Zu der kruden Links-Ideologie kommt noch eine inakzeptable Sachbeschädigung, die hoffentlich geahndet wird. Erschreckend ist, dass taz-Journalisten bei solchen kriminellen Aktionen so nah dran sind.“

1 Kommentar

  1. Vermutlich wissen die linken Deppen noch nicht einmal, dass es sich bei dem Denkmal um die Gefallenen des 1. Weltkrieges handelt. Selbst wenn man Denkmälern dieser Art kritisch gegenübersteht, warum kann nicht akzeptiert werden, dass alles aus der Zeit heraus betrachtet werden muss, aus der es entstanden ist? Die Geschichte soll demontiert werden, die Sprache und die Schrift sowieso, durch die Literatur soll auch der Besen gehen. Stalin und Mao sind nichts dagegen. Wenigstens gibt es eine vernünftige und wählbare Partei.

Kommentieren Sie den Artikel

Please enter your comment!
Please enter your name here

zehn + 14 =