Bürgergespräch: Wo in Hamburg drückt der Schuh?

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Die AfD-Fraktion lädt zum Bürgergespräch ein:

Wo in Hamburg
drückt der Schuh?

Wir laden Sie herzlich ein:

Montag, den 19. Februar, ab 19.00 Uhr,
im Hamburger Rathaus

Bürgernähe ist für die AfD-Fraktion keine Plattitüde, sondern gelebter politischer Alltag. Denn Politik muss für die Bürger da sein.
Die AfD-Fraktion kümmert sich um Ihre Anliegen und hört Ihnen zu. Was brennt Ihnen auf der Seele, was muss sich ändern und wo überall drückt der Schuh? Wir sind für sie da.

Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung per Telefon unter 040/42831-2518 oder per Mail an
afd-veranstaltungen@afd-fraktion.hamburg.de unter Angabe des Namens und einer Telefonnummer erforderlich.

Bitte bringen Sie für den Einlass Ihren Personalausweis oder Reisepass bzw. Führerschein mit.

1 Kommentar

  1. Hallo AfD Abgeordnete!

    Ein Schuh der auch drückt, und wo ich mir wünsche, daß Sie den bitte ernst nehmen, ist, daß die katholische Kirche, die jährlich Mio vom Staat kassiert, angeblich kein Geld mehr hat um ihre Schulen in Hbg. weiterzuführen… Was steckt wirklich dahinter? Planen die rotgrünen Multikulti-Globalisten hierzulande (mit Hilfe der gar nicht so christlichen Kirchen…), auf TEUFEL KOMM RAUS alles, was in der schulischen Bildung und Formung gegen ihr Konzept der Gleichschaltung und Unterwürfigkeit gegenüber dem primitiven agressiven Islam, der keine Toleranz kennt, steht, wie es z.B. der Katholizismus sein sollte, auszumerzen? Indem die Schüler auf den staatlichen Schulen, wo sie sich dann wieder mit den notorisch aufsässigen, bildungsunwilligen islamischen Störerkindern abquälen müssen, dann zum abgerichteten „Ja-SagerGutmenschen“ abgerichtet werden? ich würde mich nicht wundern, wenn schon längst heimlich geplant ist, auf den grundstücken der bald abgerissenen Schulen dann Moscheen oder Privatwohnungen entstehen.
    Wie sehen Sie das? Was wissen Sie über die tatsächlichen Hintergründe?
    Viele Infos dazu finden sie nicht nur auf der seite des Stern, sondern auch auf den unabhängigen Katholikenseiten, die sich über das sonderbare, verdächtige Verhalten ihrer Kirche empören.

    Bitte machen Sie dieses Vorhaben zum Thema der diskussion innerhalb ihrer offenbar letzten anständigen Partei, und dann auch öffentlich.
    Mit freundlichen Grüßen,

    Ilona Gutfeld

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