Erneut bedrohliche Lage für Polizei in St. Georg / Dirk Nockemann: „Keine rechtsfreien Räume zulassen!“

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Im Hamburger Stadtteil St. Georg kam es erneut zu einer bedrohlichen Situation für Polizisten. Offenkundig gläubige Moslems wollten sich bei einer Routinekontrolle nicht ausweisen und leisteten massiven Widerstand. Es kam zu Handgreiflichkeiten und die Beamten mussten Schlagstöcke und Pfefferspray einsetzen. Die zunächst festgenommenen Männer wurden kurze Zeit später wieder entlassen. Zwei Polizeibeamte wurden leicht verletzt.

Dazu der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft Dirk Nockemann:
„Die Justiz muss dafür sorgen, dass eine konsequente Bestrafung der Täter auf dem Fuße erfolgt. Die Polizeibeamten dürfen nicht von Politik und Justiz im Stich gelassen werden.

Es ist eine fehlgeleitete Politik, die zu solchen Verhältnissen führt. Die rot-grünen Träumer hängen immer noch einer Multikulti-Utopie an. Dabei nehmen sie in Kauf, dass das staatliche Gewaltmonopol sich in einigen Stadteilen Hamburgs auflöst. Das ist eine sehr gefährliche Entwicklung.
Dabei ist vollkommen klar, dass die multikulturelle Gesellschaft gescheitert ist. Gegen- und Parallelgesellschaften mit eigenen Regeln breiten sich in Hamburg immer weiter aus. Wir entwickeln uns zu einer äußerst konfliktträchtigen Multi-Minoritätengesellschaft, auf der Strecke bleiben dabei der soziale Zusammenhalt, das gegenseitige Vertrauen und die öffentliche Sicherheit.“

2 Kommentare

  1. Solche Leute, die hier angeblich Frieden suchen, aber bei einer einfachen Kontrolle unsere Polizisten angreifen, gehören in Abschiebehaft und dann schnellstmöglich in ihre Heimat abgeschoben.
    Wenn die nach kurzer Zeit wieder frei kommen, werden die sich beim nächsten Mal nicht anders verhalten. Wenn Richter keine angemessenen Strafen verhängen, werden diese Bereiche bald nicht nur NO-GO Areas für Bürger, sondern auch für Polizisten werden!
    Das Verhalten unserer Justiz hat sich leider schon sehr weit rumgesprochen. Sonst käme es nicht erst zu solchem Verhalten. Aus ihren eigenen Ländern kennen die das nämlich ganz anders.

  2. „….werden diese Bereiche bald nicht nur NO-GO Areas für Bürger, sondern auch für Polizisten werden!“

    Eigentlich eine hochelegante Lösung, die Sie da gefunden haben. Wenn da keine Bürger mehr reingehen, warum sollen dann noch unsere Polizisten da rein? Wir schenken ihnen den Stadtteil. Haben sie ja eh schon faktisch besetzt.

    Zaun drumrum. Bewachte Checkpoints, damit die Rechten ihnen nichts tun. So ne Art Schutzreservat für die wahren Gottesgläubigen. Drinnen können die Muslime sich gegenseitig die Köpfe abschlagen, von morgens bis abends den Koran singen und alles tun, womit die sonst auch ihre Zeit verbringen.

    Ins Reservat dürfen nur Muslime. Ungläubige nur mit deren Einladung und auf eigene Gefahr. Und umgekehrt gelten natürlich die gleichen Regeln. Alle Reservate zusammen werden uns zwar 30% der Stadtfläche kosten. Aber in jedem Fall ist es unzumutbar, dass in muslimisch gekippten Stadtteilen Deutsche Polizisten geschlachtet werden.

    Frau Dr. von Berg hat gesagt: „das ist gut so“, wenn die Deutschen in Stadtteilen keine Mehrheit mehr stellen. Dann muss es ja noch besser sein, wenn es in deren Stadtteilen gar keine Deutschen mehr gibt, oder?

    Viele Grüße

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